Neue Methoden für Freie Energie
Eigentlich leben wir in einem Schlaraffenland. Elektrischer Strom aus der Steckdose steht uns rund um die Uhr zur Verfügung, auf Knopfdruck springt die Heizung an und ein Flugzeug bringt uns innerhalb von Stunden an jeden beliebigen Ort der Welt. Doch dieser Luxus hat seinen Preis. Explodierende Energiekosten, Umweltverschmutzung und die allgegenwärtige Bedrohung der Atomkraft zwingen die Menschheit, kostengünstige und umweltfreundliche Energiequellen zu erschließen.
Kosmische Energie
Wissenschaftler und Querdenker beschäftigen sich schon länger mit der Idee, die im Raum vorhandene kosmische Energie anzuzapfen und eine Freie Energie Maschine zu entwickeln.
Die Vorstellung einer überall existenten universellen Energie ist uralt. Die chinesische Medizin bezeichnet sie als „Qi“ oder Lebenskraft. Reiki-Praktizierende kanalisieren die Urenergie zu Heilzwecken. Auf dem gleichen Prinzip basiert die moderne Quantenheilung nach Dr. Frank Kinslow. Er bezeichnet die wirkende Kraft als „reines Bewusstsein“, mit dessen Hilfe man nicht nur Krankheiten heilen, sondern auch elektrische Geräte reparieren und Autobatterien aufladen kann. Die „morphogenetischen Felder“ des Rupert Sheldrake sind eine andere Umschreibung der Raumenergie. Seit die Quantenphysik in Experimenten herausgefunden hat, dass sich kleinste Teilchen unabhängig von ihrer räumlichen Entfernung synchron verhalten, wurde die „Raumenergie“ auf eine solide wissenschaftliche Basis gestellt. Auch kann man inzwischen als gesichert ansehen, dass Energie und Materie ihren Ursprung in der gleichen feinstofflichen Substanz haben und lediglich unterschiedliche Ausformungen darstellen.
Die Testatika
Eine funktionierende Freie Energie Maschine wurde in der Schweiz von der Methernita-Genossenschaft entwickelt. Der Testatika genannte Energiekonverter ist eine innovative Kombination verschiedenster Technologien. Einmal in Gang gesetzt, produziert das Gerät eine Dauerleistung von 3 KW, ohne selbst Energie zu verbrauchen. Die Schweizer beabsichtigen vorerst nicht, ihre Erfindung zu vermarkten.
Ein weiterer vielversprechender Ansatz gelang dem <b>Physiker Professor Dr. rer. Nat. Claus W. Turtur</b> von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Er entwickelte einen leistungsfähigen Raumenergie-Motor, der in der Lage ist, Quanten-Vakuum-Energie in Elektrizität umzuwandeln. Das Gerät ist nur so groß wie ein Laserdrucker und liefert bis zu einem Kilowatt Strom.
Die Eurosch GmbH mit Sitz in Heilbronn arbeitet zurzeit an der Entwicklung von Kleinkraftwerken von 210 bis 560 kW und Kraftwerken bis zu 250 MW. Ein Prototyp der Freien Energie Maschine ist bereits seit Anfang 2010 in Betrieb. Mit Einzelheiten über die verwendete Technik halten sich die Heilbronner verständlicherweise bedeckt. Die Energieerzeugung soll durch Ausnutzung der Erdanziehungskraft unter Verwendung von Materialien mit unterschiedlichen spezifischen Gewichten erfolgen.
Der Magnet-Voltaik Konverter
Die Stuttgarter Energiemacher GmbH wollte bereits in 2011 ein Magnetkraftwerk auf den Markt bringen. Mit dem Magnetvoltaik-Konverter soll es möglich sein, unbegrenzte Energiemengen durch intermolekulare Quantenfeldfluktuation zu erzeugen.
Wir dürfen gespannt sein, wessen Freie Energie Maschine als Erste zur Marktreife gelangt. Ob die so erzeugte Energie dann tatsächlich „frei“ im Sinne von kostenlos beim Endverbraucher ankommt, ist nicht mehr fraglich sondern bereits geschehen. Dank des internet gibt es Anleitungen zum bau freier Energie Maschinen für jeden erhältlich.
Quellen:
Dr. Frank Kinslow „Quantenheilung“
Rupert Sheldrake „Das schöpferische Universum: Die Theorie des morphogenetischen Feldes“
Claus Wilhelm Turtur „Raumenergie – so wird sie nutzbar“, erschienen 2011 in der Zeitschrift „Raum und Zeit“



