Raumenergie im 21. Jahrhundert

 

Raumenergie

Als Raumenergie wird eine im eigentlichen Sinne bekannte Energieform gekennzeichnet, wobei leider genaues Wissen über die Nutzbarkeit kaum verbreitet ist und sie deshalb von den meisten Menschen als etwas absolut Neues angesehen wird. Wenige wissen, dass bereits im Jahre 1269 die Nutzung von Raumenergie zum ersten Mal dokumentiert wurde. Genauer gesagt, Pater Peregrinus de Maricourt war der allererste Mensch, der das Konzept der Raumenergie durch den Bau eines Magnetmotor verwirklichte. Erst viel später, in den 90 Jahren des letzten Jahrhunderts reproduzierte Lee Bowman eine solche Maschine.
Freie Energie Maschine Bild Anleitung

Somit fand dieses Phänomen bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts keinen Platz in den jeweils aktuellen Physikbüchern. Ab diesem Zeitpunkt wurde nun auch die Nullpunktsoszillation der Quenatentheorie sowie der elektromagnetischen Nullpunkswellen eines Quantenvakuums gelehrt. Offiziell wurde die messtechnische Nachweisbarkeit der von den Nullpunktswellen verursachten Kräfte erst im Jahre 1948 von Hendrik Brught Gerhard Casimir postuliert. Dennoch dauerte es ziemlich genau 50 weitere Jahre, bis Steve Lamoreux ein wirklich überzeugender Beweis in der YaleUniversität gelang, und zwar 1997.

Rychard P. Feynman beschrieb, dass den Vakuumpolarisationsereignissen des Teilchenbildes die Nusppunktswellen des Wellenbilds entsprechen. Somit wurde die mit Hilfe der Quantenelektrodynamik die Raumenergie im so genannten Teilchenbild erklärt.

Viele Messungen zur sich beschleunigenden Expansion unseres Universums haben in der Astrophysik die Tatsache belegt, dass der größte Teil mit Raumenergie gefüllt ist: um die 65 % bis 70 %, wobei davon wiederum zwischen 25 % und 30 % aus unbekannten Elementarteilchen bestehen, und nur ein geringer Anteil davon, 5 %, aus für den Menschen sichtbarer Materie.
Auch wenn viele Wissenschaftler das nicht gerne hören, steht fest, dass die Forschung über Raumenergie sich mit dem wesentlichen Bestandteil unserer Existenz befasst. Die direkte Wahrnehmung dieser Strahlung ist weder mit unseren Sinnen noch irgendwelchen Messgeräten möglich.

Wenn wir nun die Blicke wieder in die Richtung der Persönlichkeiten richten, welche die Forschung im Teilgebiet der Raumenergie vorangetrieben haben, fallen uns Nicola Tesla und Prof. Dr. rer.nat. Claus W. Turtur ein ( Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel ). Hier ist die Umwandlung von Raumenergie in reelle kinetische Energie gelungen. Dieses Ereignis muss jetzt auch von den Skeptikern, welche das Thema bis jetzt als Märchen abgetan haben, als wissenschaftlich fundierter Beweis für die Existenz von Raumenergie wahrgenommen werden. Sogar aus einem rein mathematischen Blickwinkel ließ sich die gesamte Methodik des Experimentes nachweisen.

Auf seiner eigenen Homepage im Rahmen der FH Wolfenbüttel bietet Prof. Dr. Turtur der Öffentlichkeit sogar sein publiziertes Papier mit dem Titel „Wandlung der Energie quantenelektronischer Nullpunktoszillationen“ so wie weitere von ihm veröffentliche Arbeiten.

Das Ziel all seiner Anstrengungen ist, „die ungeheuer große Menge an Energie“, welche Nulloszillationen nun auch nachweislich enthalten, für den Menschen Nutzbar zu machen. Leider fehlen bis zum jetzigen Zeitpunkt Zeit und auch Geld, um die Forschungen nennenswert voran zu treiben. Denn das Projekt steckt immer noch in der Phase der Grundlagenforschung fest. Die höchste von ihm erzeugte Leistung beträgt gerade mal 150 Nanowatt. Immerhin langt diese Menge für den Antrieb eines freischwimmenden Rotors. Nach dem Experiment wies Prof. Dr. Turtur bei einem ausführlichen Vortrag ohne logikfehler nach. Hierbei erklärte es, dass ganze 98 % aus den Schwankungen der Nullpunktenergie des Quantenvakuums stammen, und nur 2 % eventuell aus elektrisch bedingter Leistungen.

Auch im negativen Sinn bemerkenswert ist, dass die Lieferanten der üblichen Energieformen im Jahre 2005 ihre Lobbyisten dazu aufforderten, das ganze Thema als Hirngespinst abzutun. Beispielhaft hierfür sind die bissigen Kommentare und Beiträge bei Esowatch. Für Prof. Dr. Turtur ist es ein Triumph, dass nun auch die Ja-Sager der Elektrobranche ihren Hut vor ihm ziehen müssen und endlich klein laut die Raumenergie als wissenschaftliche Tatsache betrachten.

Das diese revolutionäre Technologie von geldgierigen Interessengruppen gehemmt wird, meint auch Prof. Dr. Dr. Dr. Josef Gruber. Dieser forscht seit nunmehr 15 Jahren an der Raumenergie. Da diese ja im wahrsten Sinne des Wortes unbegrenzt um uns herum zur Verfügung stehe und auch noch dazu vollkommen Umweltfreundlich sei, würde die Gewinnspanne für die Stromkonzerne nur einen Bruchteil der jetzigen betragen, und deswegen führen sie einen Krieg gegen die Vernunft.

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Glückwunsch, das hat geklappt !