Interview Mit Perendev Motor Erfinder

 

Erfinder des Prendev Motors

Michael James Brady wurde 1949 in Südafrika geboren, ging dort zur Schule und erhielt eine Ausbildung in Informatik. Zeit seines Lebens interessierte er sich für Motorentechnologien, er nahm auch an Autorennen teil und hatte eine Fluglizenz. Er entwickelte schon früh ein Interesse an alternativen leistungsfähigeren Antrieben. Seine natürliche Neugierde führte ihn dazu, als Erfinder tätig zu werden. Er entwickelte verschiedene Produkte, u.a. Helikopter,Stromerzeuger,

Magnetmotoren und Antriebe mit Flüssigstickstoff. Als Erfinder glaubt er fest an die unbegrenzten Möglichkeiten der menschlichen Kreativität. Bis heute konnte er mehrere Prototypen von Motoren entwickeln, die mit Permanentmagneten bzw. mit flüssigem Stickstoff als Antrieb arbeiten.
Das magnetische Motorkonzept, mit dem heute der Durchbruch in die Serienproduktion gelang, geht bis ins Jahr 1969 zurück, als der Erfinder seine erste funktionierende Version mit einem Holzrotor baute. Der Motor funktionierte zwar, aber er lieferte wenig Leistung, vor allem bedingt durch die geringe Magnetkraft der damals erhältlichen Magnete. Trotzdem
war dem Erfinder damals schlagartig klar geworden, dass es prinzipiell möglich ist, magnetische Motoren zu bauen, die mechanische Leistung liefern und über gekoppelte Generatoren elektrische Energie erzeugen.

 

Hier nun das Interview mit dem Erfinder des Prendev Magnetmotor

  • as: Nun aber zum Schwerpunkt Ihrer Entwicklung, dem autonom laufenden Magnetmotor.
  • is: Können Sie uns Aufschluss geben über die Bedeutung des Namens “Perendev“? MB: Ganz einfach, das Wort setzt sich aus den Anfangssilben von „Permanent Energy Device“ zusammen. Es gibt zugleich einen Hinweis darauf, dass wir in unseren Motoren „Permanentmagneten“ einsetzen15.
  • as: Anfang Juli letzten Jahres hatten Sie ja geplant, im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im Sheraton- Hotel in München die neue Technologie auf einen Schlag weltweit bekannt zu machen. Wieso ist diese Presseveranstaltung, zu der auch wir uns angemeldet hatten und an der ja auch viele interessierte Käufer teilnehmen wollten, so plötzlich und unerwartet abgesagt worden? Hatten sich zu wenig Leute angemeldet?
  • MB: Nein, keinesfalls. Wir hatten ja bis kurz vor dem Anlass bis zu 150 Anmeldungen erhalten, und es wären wohl auch noch eine ganze Reihe Aktionäre gekommen, so dass wir wohl schon mit rund 300 Teilnehmern hätten rechnen können. Der Grund für die Absage war ein ganz anderer. Etwa acht Wochen vor der geplanten Show erhielt ich ein email März/April 2007 Jahrgang Nr. 12, Heft Nr. 3/4 5 NET-Journal 60 kW Stickstoffmotor mit den Abmessungen 175 x 150 mm. Ein solcher Motor arbeitet sowohl mit entspanntem Stickstoff als auch mit normaler Druckluft. 6 Jahrgang Nr. 12, Heft Nr. 3/4 März/April 2007 mit einer Drohung, in dem stand, dass ich um mein Leben fürchten müsste, wenn ich die Technologie dort öffentlich vorstellen würde.
  • is: Hatten Sie irgendeinen Verdacht, aus welcher Ecke diese Drohung kam?
  • MB: Nein, keine Ahnung. Doch das allein beeindruckte mich nicht sonderlich, weil ich weiss, dass ich nicht so leicht umgebracht werden kann. Doch sechs Wochen vor der geplanten Show erhielt ich noch eine Liste mit konkreten Namen von Mitarbeitern und Details, die mich dann doch sehr betroffen machten. In dem Augenblick hielten wir es für das Beste, im Hinblick auf andere Betroffene, das Meeting abzusagen.
  • as: Offensichtlich waren hier einige Dunkelmänner im Spiel, vielleicht aus der Ecke der sogennanten „Vested Interests“, die verhindern wollten, dass Ihre Technologie auf einen Schlag bekannt wird. Sie sagten uns ja damals, dass Sie einen sicheren Ort für die Präsentation suchten, und wir wollten Ihnen einen solchen Ort bei einem deutschen Grossinvestor vermitteln. Sie hatten sich aber damals schon entschieden, Ihre Produkte einfach still und leise nach und nach in den Markt zu bringen, ohne viel Aufsehen zu erregen.
  • MB: Ja genau. Wir haben uns inzwischen konsequent darum bemüht, unsere Technologie zu lizensieren und Fertigungsstätten in verschiedenen Ländern aufzubauen. So wird zum Beispiel im Juni/Juli dieses Jahres eine spanische Firma mit der Produktion starten, in Deutschland läuft die Produktion bereits, demnächst auch in Polen, in der Slowakei, in Österreich, Italien, Ungarn, Russland und so weiter. Ausserdem haben wir eine weitere Menge von unterzeichneten Lizenzverträgen für die Herstellung, das Marketing und den Vertrieb unserer Systeme. as: A propos Informationsverbreitung: Im Internet haben Sie hierzu seit längerer Zeit ein Video veröffentlich16t. Dort sieht man, wie sich ein 20-kW-Motor, dessen Stator und Rotor ausschliesslich mit Neodym- Magneten bestückt ist, selbstständig auf hohe Drehzahlen beschleunigt. Inzwischen haben Sie ja nun 100- kW- bzw. 300-kW-Aggregate mit zusätzlichen Magnetspulen entwickelt und angekündigt, dass auch zu diesen Systemen ein Video präsentiert werden soll. Wann wird dies verfügbar sein?
  • MB: Nun, eigentlich wollten wir eine komplette DVD zu der neuen Technologie in den Handel bringen. Der Grund, weshalb wir dies bisher nicht getan haben, hängt mit der heutigen Situation des Schutzes des Geistigen Eigentums zusammen. Vor der Ausbreitung des Internets war man nach der Anmeldung eines Patents noch einigermassen gegen technologischen Diebstahl geschützt. Doch heute ist es so, dass eine Patentanmeldung in der Regel achtzehn Monate nach Einreichung sofort weltweit abgerufen werden kann und von Technologieräubern, vor allem aus Asien, in kürzester Zeit systematisch ausgewertet und in irgendeiner Art und Weise kopiert wird. Eine Patentanmeldung ist heute praktisch ein Freibrief, eine Art Lizenz für bestimmte Leute, um das Know How von Erfindern auf kostenlose Weise zu übernehmen und zu nutzen.
  • is: Wir verstehen das, aber wie wollen Sie denn Ihre Produkte praktisch vor einem Nachbau schützen?
  • MB: Nun, wir haben mehrere Methoden, die wir zur Zeit intensiv mit unseren Patentanwälten beraten. Die beste Methode scheint derzeit darin zu bestehen, jedes kritische Teil unseres Magnetmotors mit einem Copyright, einem Markenschutz, zu belegen. Dies schliesst auch die praktische Anwendung und die Funktion mit ein. Da wir momentan dabei sind, diese Massnahmen durchzuführen, haben wir bisher noch keine DVD zum Motor produziert und in den Handel gebracht.
  • as: Gut, das sind nach wie vor rein rechtliche Mittel, die aber einen technischen Diebstahl nicht verhindern können. Welche Massnahmen haben Sie noch vorgesehen? Von Leasing, GPS-System und GMS-Datenübertragung

Bauen Sie ihren Eignen Magnetmotoren , bitte diese Seite besuchen: DerMagnetMotor.com

  • MB: Generell haben wir uns entschieden, unsere Produkte nicht über den Handel zu verkaufen, sondern ausschliesslich über fünfjährige Leasingverträge zu vermarkten. So betragen die abgezinsten Vorauskosten für das Leasing einer 100-kWMaschine 19‘000 Euro, für die 300- kW-Maschine 38‘000 Euro ohne Mehrwertsteuer und Bereitstellungskosten. Bei Vertragsunterzeichnung sind 50% anzuzahlen, bei Lieferung, in der Regel nach 3 Monaten, ist der Rest zu zahlen. Unsere Kunden erhalten also keine einzelnen Magnetmotoren, sondern komplette Stromversorgungsanlagen einschliesslich Generator und Regelungstechnik. Die gesamten Aggregate sind verschlossen und plombiert und können vom Kunden nicht geöffnet werden. Ihr exakter Standort und eine eventuelle unberechtigte Verschiebung an einen anderen Ort wird der Betriebszentrale automatisch per GPS-Ortung und GMS-Verbindung mitteilt. Da jede Maschine eine eindeutige Maschinen- und Landeskennung hat und diese per Datenübertragung mit übertragen wird, wäre es sofort nachvollziehbar, wenn eine Maschine in einem fremden Terrritorium auftauchen würde.
  • is: Was passiert, wenn ein Kunde oder jemand anderes versucht, das System trotz Plombierung zu öffnen und zu untersuchen?
  • MB: In den Leasing-Verträgen ist festgehalten, dass jegliche Eingriffe in das System ausschliesslich den dazu berechtigten Wartungsmonteuren vorbehalten sind. Ein unberechtigtes Öffnen des Systems wird über GMS-Datenübertragung automatisch an die Überwachungszentrale mitgeteilt und führt zur sofortigen Abschaltung des System, das dann NET-Journal “Der exakte Standort der Maschine und eine eventuelle unberechtigte Verschiebung an einen anderen Ort wird der Betriebszentrale automatisch per GPS-Ortung und GMS-Verbindung mitgeteilt.” “Eine Patentanmeldung ist heute ein Freibrief für gewisse Leute, um das Know How von Erfindern auf kostenlose Weise zu übernehmen.” Mike Brady nicht mehr hochgefahren werden kann. Der Leasingvertrag wird in einem solchen Fall annuliert und das System vom Kunden abtransportiert.
  • is: Aber es könnte doch sein, dass das System mal Fehler aufweist und deshalb vom Kunden abgeschaltet werden muss?
  • MB: Da jede Maschine ihre Betriebsdaten laufend online übermittelt, können wir schon im voraus feststellen, wenn irgendwelche Betriebsprobleme zu erwarten sind. Unsere Monteure, die von einer zertifizierten Wartungsfirma gestellt werden, sind daher meist schon vor möglichen Betriebsausfällen an Ort und Stelle und führen erforderliche Wartungen und Reparaturen durch. Produktion der Magnetmotoren und der Black Box
  • is: Wie läuft denn die Herstellung der kompletten Aggregate praktisch ab? Werden alle Komponenten in einer einzigen Firma hergestellt?
  • MB: Nein, die lizensierte Produktionsfirma vergibt zahlreiche Unteraufträge an Zulieferfirmen, welche die einzelnen Komponenten produzieren und „just in time“ bereitstellen.
  • as: Ich gehe davon aus, dass 90% bis 95% der Konstruktionsteile wie die Rahmenkonstruktion, die Verkleidung, die verschiedenen Kunststoffteile für den Rotor und den Stator des Magnetmotors, das Magnetmaterial, die Magnetspulen, die Motorwelle, das Untersetzungsgetriebe, der gekoppelte Alternator und Synchrongenerator, die Starterbatterie, der Startermotor usw. ganz normale konventionelle Technik sind. Wie ist es aber mit der Blackbox? Sie enthält wohl das eigentliche Know-How, das heisst, die Regelungstechnik und genaue hardware-/softwaremässige Steuerung der Stromimpulse für die Magnetspulen?
  • MB: Ja, wir haben zwei solcher Komponenten, einerseits eine Kontrolleinheit, die für die Geschwindigkeits- und Phasenregelung zuständig ist, und zweitens eine sogenannte Blackbox. Der Magnetmotor wird auf eine Drehzahl von 3‘000 U/min. stabilisiert und ist über ein Untersetzungsgetriebe 1:2 an den Alternator bzw. Synchronmotor angekoppelt, der auf eine Drehzahl von zum Beispiel 1‘500 U/min. ausgelegt ist. Der Getriebefaktor hängt auch von der Grösse der Maschine ab und den Ländern, in denen wir die Aggregate einsetzen. In Europa werden unsere Systeme, wenn Strom zurückgespeist werden soll, über eine 50Hz- Phasenverkopplung vom Netz aus synchronisiert. Die eigentliche Blackbox enthält ein GPS-Modul sowie eine GSM-Kommunikationseinheit, welche laufend die aktuellen Daten und den Betriebszustand der Maschine an eine Überwachungszentrale weiterleitet. So können wir per Fernsteuerbefehl jederzeit die abgenommenen Kilowattstunden pro Tag, Woche oder Monat abfragen. Das Konzept für all diese logistischen und betrieblichen Fragen haben wir schon vor vielen Jahren entwickelt, vor allem auch, um auf die verschiedenen Wünsche der Benutzer flexibel reagieren zu können. Falls die Maschine irgendeine Störung aufweisen sollte, sei es die Gefahr einer Überhitzung, Probleme mit einem Kugellager usw., wird die Wartungszentrale automatisch am Überwachungsmonitor informiert. Dieses Servicekonzept bringt uns erhebliche Vorteile und stärkt das Vertrauen der Kunden in unsere Marktkompetenz.
  • as: Ja, einverstanden, vergleichbare Firmen im Energie-Contracting- Bereich bieten ja ebenfalls solche Servicekonzepte an.
  • MB: Übrigens noch ein Hinweis zur Zuverlässigkeit unserer Technologie. Wir wissen aus Erfahrung, dass es um Grössenordnung billiger ist, wenn wir eine Maschine und deren Komponenten vor Auslieferung 100%ig auf Herz und Nieren testen, als dass wir später auf irgendwelche Ausfälle, die beim Kunden passieren, reagieren und unsere Servicetechniker zur Reparatur vor Ort schicken müssen. Daher werden insbesondere alle elektronischen Komponenten in der Steuer- und Blackbox besonders sorgfältig ausgewählt und überprüft, so dass innerhalb der garantierten Leasingdauer von 5 Jahren keine Ausfälle zu erwarten sind. Zigtausend Bestellungen und weltweite Lizenzen!
  • as: Wie wir gehört hatten, haben Sie ja weltweit bereits eine gewaltige Menge an Anfragen und konkreten Bestellungen. Wie wollen Sie diese in vernünftiger Zeit abwickeln und die Kunden befriedigen?
  • MB: Nun, wir haben insgesamt über 65‘000 Bestellungen entsprechend einem Volumen von 1.5 Mia Euros. 60 Anlagen sind bereits international installiert und laufen problemlos, 6 frühere Beta-Test-Versionen sind seit sechzehn Monaten an verschiedenen Orten erfolgreich im Einsatz, nur ein Gerät bereitet Probleme. In verschiedenen Staaten wie Spanien, Polen, Slowakei, Ungarn, Österreich unter anderem sind bereits Produktionslizenzen vergeben, und die ersten Betriebe werden dort in Kürze mit der Produktion starten. Vor drei Wochen waren wir von der polnischen Regierung eingeladen, und sie motivierte uns sehr, in eine Industriefirma zur Produktion unserer Systeme zu investieren. Es geht hier um ein Volumen von 14 Mio Euro. In zwei Wochen werde ich in Belgien den Präsidenten der Europäischen Union treffen, zwei Tage später sind wir in Spanien eingeladen, danach geht es in die Türkei und dann gleich wieder zurück nach Frankreich. So sind wir derzeit voll beschäftigt mit der Abwicklung von Lizenzverträgen und der Etablierung unserer Technologie in Europa, und anschliessend auch in anderen Regionen der Welt. Doch selbst, wenn es mir gelingen würde, 25 Millionen Magnetmotoren in den Weltmarkt einzuführen, könnte März/April 2007 Jahrgang Nr. 12, Heft Nr. 3/4 7 NET-Journal Prinzipielles Aussehen einer EMM-Anlage (Electro-Magnetic Motor). Die real gelieferte Version hat eine Grösse von 1,2 m x 1,2 m x 1,4 m (Höhe) und wiegt 250 kg. Der integrierte 4- oder 8-polige Synchrongenerator liefert 90 kW Nennleistung (Maximum 100 kW) an 380 V mit drei Phasen. So sind zum Beispiel viele Produkte, die wir essen und trinken, heutzutage chemisch oder radioaktiv verseucht. Unzählige Tonnen von Fischen, die heute aus den Weltmeeren gefischt werden, haben Spuren giftiger Stoffe in sich, die wieder in den Nahrungskreislauf geführt werden. Ich bin recht pessimistisch darüber und sehe, dass die Leute nicht an morgen denken. Es ist aber wichtig, dass wir keine Zeit verlieren und heute etwas tun und ändern. Wenn wir nicht endlich aufwachen und etwas Entscheidendes tun, gibt es vielleicht gar kein Morgen mehr.
  • is: Das heisst also, die Lösung des Energieproblems ist nicht das einzige Thema, das Sie innerlich beschäftigt. Um Ihre Technologie möglichst weit zu verbreiten und damit der Umwelt zu helfen, haben Sie ja das System des Leasing und Contracting gewählt. Der Auto- und Flugzeugverkehr schafft ja auch eminente Umweltprobleme. Ihre Technologie eignet sich wohl auch als Antrieb von Autos, Schiffen, Flugzeugen. Hatten Sie auch schon mit der Autoindustrie Kontakt?
  • MB: Ja, ich stand schon mit einem grossen deutschen Autokonzern in Verbindung, um meinen Magnetmotor zur Generierung von Strom für einen Elektronantrieb zu nutzen. Doch ich machte die Erfahrung, dass Grosskonzerne nur daran interessiert sind, Kleine auszubooten und Mehrheitsaktionär bei Neutechnologie- Unternehmen zu werden. Dabei sind sie sich überhaupt nicht bewusst, dass sie ihre Marktpräsenz und wirtschaftliche Dominanz letztlich dem Mann auf der Strasse verdanken, der ihre Produkte kauft. Wir sollten daher die breite Masse – den Mann der Strasse – schulen und ansprechen, damit sie umweltfreundliche Produkte kaufen und einsetzen.
  • is: Da wir ja solche Technologien gerade auch in der Schweiz einführen möchten, fragen wir Sie, wie die Lizenzsituation in der Schweiz ist? MB: Bisher ist dort die Lizenz noch nicht vergeben. Wir sind generell sehr darauf bedacht, Partner auszuwählen, die nicht nur über ausreichende finanzielle Möglichkeiten verfügen, sondern die die richtige Haltung dieser Technologie gegenüber aufbringen und die auch über genügend industrielle Erfahrung und Kompetenz verfügen. Auf die richtige Haltung kommt es an!
  • is: Wir sind ja seit zwanzig Jahren auf der Suche nach solchen Technologien und haben auch ein grosses Kontaktnetz aufgebaut. Als Begründer der TransAltec AG möchten wir uns daher um eine Schweizer Lizenz bewerben. Können Sie sich eine solche Kooperation vorstellen?
  • MB (nickt): Ja, durchaus. Ich möchte es nochmals klar und deutlich sagen: mir geht es nicht primär um Geld, sondern darum, Leute zu gewinnen, die die richtige Einstellung und innere Haltung zur Erhaltung und Zukunft unseres Planeten und der Menschheit aufbringen. as: Wie waren bisher Ihre Erfahrungen mit Investoren?
  • MB: Da kann ich Ihnen eine Geschichte vom letzten Jahr erzählen. Wir hatten Besuch von drei bis vier Leuten, die mir sagten, sie möchten gerne 100 Millionen investieren, unter der Bedingung, dass sie ein funktionierendes Gerät und die Produktionsanlage zu sehen bekämen. Ich stimmte beiden Bedingungen zu. Es war gerade Freitagnachmittag, wir setzen uns alle ins Auto, und ich fuhr die Leute zu unserem Betrieb. Am Samstagmorgen kehrten diese Herren zur Firma zurück und versuchten den Besitzer der Firma zu überzeugen, ihnen die gesamten Fertigungsunterlagen des Motors – wohl gegen Schmiergeld – auszuhändigen, was dieser jedoch verweigerte. Das war der erste Teil der Geschichte. Am Freitag hatten wir den Herren auch noch einen laufenden Magnetmotor der ersten Generation an einem anderen Ort in der Nähe von München gezeigt. Am Sonntag und Montag geschah nichts weiter, doch am Dienstag tauchten die Herren unerwartet an diesem zweiten Ort auf und versuchten, den Magnetmotor zu stehlen und abzutransportieren. Sie hatten meinen Partner dort in ein Gespräch verwickelt, um ihn abzulenken, doch seine Frau beobachtete alles vom oberen Stockwerk aus und benachrichtigte die Polizei. Diese kam gerade rechtzeitig, um den Diebstahl zu vereiteln. Sie sehen, mit solchen Leuten haben wir es zuweilen zu tun, und Sie werden verstehen, dass wir im Laufe der Jahre recht misstrauisch geworden sind und unsere Partner sehr genau ansehen.
  • is: Wahrscheinlich haben Sie noch eine ganze Reihe ähnlicher Erfahrungen gemacht?
  • MB: Vor etwa eineinhalb Monaten kam ich abends von einem Essen zurück, fuhr hier neben dem Haus in die Garage, packte meine Sachen und sah dann im Rückspiegel, dass drei unbekannte Herren hinter dem Auto standen. Ich stieg aus, ging auf sie zu und fragte: „Kann ich Ihnen irgendwie behilflich sein?“ Sie antworteten nur in sehr bestimmtem Ton: „Wenn Sie nicht aufhören, mit Ihrer Technologie in den Markt einzutreten, werden Sie massive Probleme bekommen.“ Ich habe keine Ahnung, wer diese Leute waren. Sie sprachen ein ausserordentlich schlechtes Englisch.
  • as: Waren es vielleicht Leute aus der russischen Szene oder Mafia?
  • MB: Keine Ahnung, die Polizei fragte uns das Gleiche. Dummerweise waren unsere automatischen Überwachungskameras an diesem Tag gerade nicht in Betrieb. NET-Journal Konzept eines Autos mit einem Perendev-Magnetmotor (oberer Teil) und einem über ein Getriebe gekoppelten Generator, der den Strom für den Elektroantrieb liefert.
  • is: Nochmals zurück zu Ihrer grossen Menge von Bestellungen. Sie brauchen ja in naher Zukunft erhebliche Produktionskapazitäten, das heisst auch beträchtliche Investments. Wir kennen nun eine ganze Reihe vertrauenswürdiger Leute, auch in der Schweiz, die sehr motiviert und auch in der Lage sind, in diesen Zukunftsmarkt zu investieren. Einige haben auch schon in ähnliche Technologien investiert, doch aus verschiedenen Gründen hatten sich die Projekte nicht realisiert. Wären Sie an solchen Kontakten interessiert?
  • MB: Ja, natürlich. Sie müssen wissen, dass wir vor sieben Jahren damit begonnen haben, unsere Entwicklungen, die auf jahrzehntelange Erfahrung in diesem Bereich zurückgehen, zu kommerzialisieren und professionell in den Massenmarkt einzuführen. Unsere Firma „Perendev Power Developments (Pty) Ltd.“ wurde zunächst in Südafrika als „grünes“ Unternehmen gegründet mit dem Ziel, Alternativ-Lösungen zu fossilen Motortechnologien anzubieten. Wir arbeiteten damals an batteriebetriebenen Elektromotoren, perfektionierten unsere Magnetmotoren und entwickelten später auch noch den Stickstoffmotor. Im Jahr 2004 entschlossen wir uns, nach Deutschland umzuziehen, wo wir mit minimalem privaten Anfangsinvestment unsere Aktivitäten neu starteten. Ich bin heute 57 Jahre alt und sehr daran interessiert, dass unsere Magnettechnologie angesichts der heutigen Umwelt- und Energiesituation möglichst schnell weltweit verbreitet wird. as: Wir können Ihnen in Deutschland auch Kontakte zu sehr finanzkräftigen, ökologischen Unternehmern vermitteln.
  • MB: Sehr gut. Ich möchte auch noch darauf hinweisen, dass wir derzeit noch 23% Aktien unser Gesellschaft, die seit Ende 2006 neu in Baar/Schweiz domiziliert ist, zum Verkauf anbieten können. Konkret sprechen wir über ein Volumen von etwa einer Million Euro. Der aktuelle potenzielle Wert der Perendev Power Holding AG wird übrigens auf 1.6 Mia Euro geschätzt. Ich selbst bin heute auch Direktor der schweizerischen Gesellschaft, was beim früheren Domizil in Zug nicht der Fall war und zu Problemen geführt hatte. is: Kommen Sie ab und zu in die Schweiz?
  • MB: Ja, natürlich, ich liebe die Schweiz, speziell Zürich. Ausserdem bietet die Schweiz für Unternehmer wesentlich attraktivere Bedingungen als Deutschland. Zu Leasing und Vertrieb as: Nun noch eine Frage zu Ihrer Leasing-Strategie und zu der Produkteinführung. Normalerweise müssen ja alle elektrischen Systeme, bevor sie im Markt eingeführt werden, entsprechende Prüfplaketten des TÜV bzw. die CE-Zulassung erhalten. Wie sieht das bei den Perendev-Systemen aus?
  • MB: Grundsätzlich haben wir hierzulande in jedem Perendev-Aggregat eine ganz normale im Markt zugelassene Dreiphasen-Synchronmaschine für 380 V und 50 Hz, z.B. von Siemens oder Hitachi, die alle Zulassungsbedingungen erfüllen. Diese wird vom jeweiligen Elektromonteur an das Hausnetz oder über Netzeinspeisung an das lokale Stromnetz angeschlossen. Mit welcher Energie die Welle des Synchronmotors angetrieben wird, ist für dessen Funktion und die behördliche Genehmigung irrelevant. So wird z.B. die 300-kWMaschine mit einem Drehmoment von 212 Nm angetrieben (woraus sich auch die entsprechende Drehzahl errechnen lässt, Anm. as).
  • is: Da Sie ja in Ihren Motoren extrem starke Magnetfelder haben, taucht zuweilen die Frage auf, ob diese nicht irgendwie problematisch für die Umwelt oder den Menschen sein können. Was ist Ihre Erfahrung?
  • MW: Nun, ich möchte Ihnen hierzu ein praktisches Beispiel geben. Sie sehen hier eine ganze Anzahl von Magneten, die ich aneinandergehängt habe. Natürlich gibt es an den beiden Enden eine Abstrahlung des Magnetfeldes in die Umgebung, bzw. die Felder schliessen sich erst über einen grösseren Raumbereich. Wenn ich dagegen die zusammengehängten Magnete kreisförmig schliesse, dringen keinerlei Felder mehr nach aussen. Alle magnetischen Flusslinien verlaufen komplett innerhalb des Materials. Genau dieselbe Situation haben wir bei unseren Magnetmotoren, wo praktisch keinerlei Felder nach aussen dringen, sondern vollständig innerhalb des Motors bzw. über kleine Luftspalte zwischen Stator und Rotor geschlossen werden. Das Ganze wirkt ähnlich wie ein magnetischer Faradaykäfig, bei dem keine Felder aus dem Inneren nach aussen entweichen können. Rückspeisevergütung
  • As: Wenn nun Kunden Ihre Generatoren leasen und Strom ins Netz einspeisen, bekommen sie vom Netzbetreiber bzw. Stromabnehmer einen definierten Tarif verrechnet, der eventuell auch noch von der Tageszeit abhängt. In Deutschland gibt es ja unterschiedliche Tarife, die teilweise auch noch subventioniert sind, je nachdem wie umweltverträglich die Stromerzeugung ist. Wie sieht hier die Situation bei Ihren Magnetmotoren aus?
  • MW: Nun, einige Leute berichteten mir, dass ihre zuständige Elektrizitätsgesellschaft den Strom für 19 Cents abnimmt, anderere berichten, das sie nur den Mindestpreis von 4 Cents bezahlt bekämen. Das hängt teilweise auch von der aktuellen Marktsituation und der Jahreszeit ab. Es wäre natürlich sinnvoll, wenn die Kunden Verträge über fixe Preise angeboten bekämen.
  • As: Der Vorteil Ihrer Magnettechnologie im Vergleich zu anderen natürlichen Energien besteht doch darin, dass die Stromerzeugung – im Unterschied etwa zu Windkraftwerken – ständig verfügbar ist. Wenn allerdings ein gewisser Prozentsatz davon für den Eigenbedarf abgezweigt werden soll, kann der rückgespeiste Anteil durchaus variabel sein.
  • MW: Wir haben natürlich momentan noch das Problem, dass die Gesetzesbehörden bzw. Elektrizitätsgesellschaften, die einen passenden Einspeisetarif festlegen sollen, nicht wissen, wie sie den Strom von Magnetmotoren klassifizieren sollen. Hierüber gibt es ja keine Lehrbücher und technischen Schriften, und es steht nirgendwo geschrieben, dass die Antriebsleistung für unsere Synchrongeneratoren von einem Motor

Wer einen Freie Energie Generator selber bauen möchte sollte diese Seite besuchen: DerMagnetMotor.com

Quelle

http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0307S4-12.pdf

Comments (2)

 

  1. wifi booster says:

    nice information!

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Glückwunsch, das hat geklappt !